Wir koppeln ab heute auf Wunsch die rheologischen Berechnung mit der Strukturanalyse.
Damit wird sichtbar, wie Fertigungsbedingungen das mechanische Verhalten des Formteils im späteren Einsatz beeinflussen.
Hier das Beispiel eines Schnapphakens, welches unter dem Einfluss der Faserorientierung, Eigenspannungen und
lokale Materialeigenschaften aus der Verformungsanalyse entstanden ist.
So entsteht ein deutlich realistischeres Bild der tatsächlichen Bauteilbelastung – für eine bessere Grundlage und sichere Konstruktionsentscheidung.